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VON HARRIET OERKWITZ
25. JULI 2014

Kunst. Tanz. Leben

Über Spiritualität und die Kraft des Gestaltens. Von Thomas Lempert.

Wenn künstlerisches Tun und Spiritualität zusammen kommen, wird Geschehen nachhaltig wirkungsvoll. Die Klarheit der Liebe und die zugrunde liegende Herzensweisheit sind dann zentral. Das ist immer persönlich, die eigene Lebensgeschichte und der berufliche Hintergrund spielen mit. Ein Eintauchen in den Tanz und in buddhistische Erkenntnis hilft, eigene Wahrnehmungen und Überzeugungen sanft und kraftvoll zu ergänzen.

Spiritualität ist alltäglich für mich und sowohl im Flugzeuggeräusch präsent als auch im Weiss der Hauswand gegenüber. Wenn ich einfach nur da bin und wahrnehme, dann bin ich im Spirit. Wenn ich das Geräusch als Lärm oder auch den Ton als angenehm, die Hauswand als störend oder als willkommen für das Schattenspiel empfinde, bastelt mein Hirn eine Dualität: Dann bin ich der Beobachter, die Wand das Objekt. Wie viel befreiender ist da: ich Hauswand. Hauswand Geräusch. Geräusch Schattenspiel. Grenzen sind aufgehoben, heben sich selbst auf, da sie nicht da sind. Dinge, Menschen, Kunstwerke: Ihnen allen wohnt kein inhärentes Selbst inne, wie es im Buddhismus heisst. Da wird in Beziehung, in Ursache und Wirkung gedacht und empfunden. Das ist eine Perspektive. Mit einer anderen gibt es natürlich die Schutzmauer des Hauses, sie steht aber in Beziehung: sie ist von Maurern gebaut und von der Architektin entwickelt, diese wiederum von deren Mutter genährt, jene zufrieden beim Kuss des Mannes. Oder: Die Mauer getüncht von der Lehrlingstochter, sie ist gerade frisch geschwängert ohne es bereits zu wissen. Das Weiss der Mauer nur so hell wegen der Reflexion der Sonne, welche vor Jahrmillionen zu leuchten begann, weil die Nachbarplaneten platzten. Auch im westlich-wissenschaftlichen Kontext gibt es ein Äquivalent: Das ist konsequent angewandte Systemtheorie, welche das Ich als Solitär schmelzen lässt.

Die Erfahrung oder Haltung von der Unmittelbarkeit des Spirits wird in den tibetisch-buddhistischen Schulen Dzogchen oder auch Mahamudra genannt. Der spirituelle Weg ist als die bereits vorhandene Fülle und Ganzheit des Spirits zu sehen und zu akzeptieren, nicht erst zu entwickeln. Es ist schon alles da. Der Mensch vielleicht gerade mit seinen düsteren Gedanken, mit schwitzigen Füssen, mit liebendem oder mit verschlossenem Herz. Das ist der Spirit, den ich meine: wahrnehmen, was ist. Das ist etwas anderes als die Vorstellung, wir seien aus der Ganzheit herausgefallen und müssten wieder hineinfinden und dafür bräuchten wir Tools oder eine verständige Therapeutin, einen grossen Heiligen oder eine Lichtdusche. «Ich bin nicht glücklich, wie kann ich da im Spirit sein?» Dieses Erkennen, jetzt nicht zufrieden zu sein, ist bereits der Spirit. Diesen Seelenzustand anzunehmen wie er ist und nicht zu bewerten: Das ist Achtsamkeit. Eine Erkenntnis, die einen erleben lässt, dass das Glück als Gegensatz von Schmerz immer schon da ist. Natürlich braucht diese Haltung Übung, Belehrungen und Austausch. Diesen Erkenntnisweg erlebe ich als überaus lohnend. Mich interessiert also die Situation im Jetzt sowohl für mich selbst als auch im mitfühlenden Begleiten von Menschen. Der Himmel auf Erden ist unsere Situation, nicht das ferne Paradies.

Ich schreibe von mir und meinen Erfahrungen und meinem Glauben als einem aktiven dialogischen Verstehensgeschehen, wie es so passend in der christlichen Theologie heisst. Als ursprünglich katholischer Theologe verknüpfe ich gedankliche Formate und Konzepte mit meinem heutigen spirituellen Leben, damit ich auch da Ganzheit lebe und empfinde und keine lebensgeschichtliche Spaltung. Meine Liebe zur und in der Natur, mit der mehr-als-menschlichen Welt lässt zudem schamanistische Traditionen wach werden, Traditionen, die fern von Verschriftlichung seit jeher das Eingebundensein in das All-Eine leben.

Spiritualität heisst für mich vor allem: Stille werden und demütig sein, lächeln, Leiden bemerken, Leichtigkeit wahren und uns Menschen und die mehr-als-menschliche Welt lieben. Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei, aber die Liebe ist die grösste unter ihnen (1. Korinther 13,13).

 

 

Gemeinsame Quellen von Kunst und Spiritualität

Wo hat da die Kunst Platz? Für mich gibt es unendlich viele kraftvolle Gemeinsamkeiten von Spiritualität und Kunst. Diese immer selbst konstruierten Übereinstimmungen beobachte und nutze ich: Das Wahrnehmen von Überraschungen, das Aushaltenwollen des Unangenehmen, die Liebe zum Prozess, das Einssein im Tun, das sind z.B. gemeinsame Quellen. Aber auch das Überschreiten von Grenzen, die nötige Demut, die Notwendigkeit der Reduktion des Wollens, das Vertrauen in den Weg, das Hadern mit dem Weg – bis hin zur Beschäftigung mit dem Tod.

 

Ana Mendieta: On giving life, 1975.

Drei verbindende Themen von Kunst und Spiritualität verdienen für mich Vertiefung, weil sie auch für ein therapeutisches oder beraterisches Tun relevant sind: 1. Die Erfahrung der Zeit- und Ortlosigkeit. 2. Das Nicht-Lösungsfixierte und gleichzeitig Aktive. 3. Der Umgang mit Schwierigkeiten.

Es ist möglich, die Erfahrung der Zeit- und Ortlosigkeit unter dem Konzept des Flow zu sehen. In spiritueller Schau ist diese Erfahrung ein Vorbote einer Erfahrung des All-Einen. Dieser punktuelle Erleuchtungsmoment im künstlerischen Tun oder beim religiösen Erkenntnisweg geschieht tendenziell noch unbewusst. Erst in der späteren Reflexion jenes Moments wird normalerweise das Phänomen deutlich. Eine kraftvolle Bewusstmachung dieser Erfahrung im Jetzt kann dazu dienen, die Momente von eher allgemeinem Fliessenlassen unterscheiden zu lernen von der intensiven Wachheit, in der ich neue Erkenntnisse oder stimmige Pinselstriche generieren kann. Mit dem sogenannten einsgerichteten Geist, in welchem Reflexion und Erfahrung im Idealfall eins werden, kann ich fokussieren ohne in die Dualität zu verfallen, gleichzeitig kann ich mich offen halten ohne mich im Gewusel der Möglichkeiten und Eindrücke zu verlieren. Ich schwebe sozusagen auf der Welle des Wassers, bin in Balance, im Dazwischen. Im künstlerischen Prozess werden in der Zeit- und Ortlosigkeit im Idealfall Werke geboren, die auf «das Dritte» (Knill) verweisen, Werke, die mehr sind als blosse Externalisierung des eigenen Egos, Werke, welche die Künstlerin überdauern können.

Mit dem amerikanischen Künstler Paul Thek führte Harald Szeemann 1973 ein Interview. Thek sagte: «Kunst ist Liturgie; und wenn das Publikum auf den heiligen Charakter der Symbole reagiert, dann hoffe ich, dass ich mein Ziel erreicht habe, wenigstens in jenem Moment.» Wenn Kunst als Weihehandlung (Liturgie) mit heiligen Symboliken verstanden wird, dann tun sich neue Welten auf, die weder an Zeit und Raum gebunden sind, noch rein individuell sind.

 

Die Engführung auf ein Ziel hin lässt das Spielerische aussen vor. In der Kunst verhindern solcherart Fixierungen das Schöpferische. Wegweisend sagt da Thek auf die Frage von Szeemann, was er denn demnächst mache: «Ich habe nicht die geringste Idee. Ich mache einfach das hier weiter. Es ist nie dasselbe. Welche Pläne sollte ich haben?» Hier geht es um das Nicht-Lösungsfixierte und gleichzeitig Aktive, um eine sensible wachsame Balance. Sie zu wahren, bedingt Konzentration auf «das Dritte», bedeutet nicht zufrieden zu sein mit alten Lösungen, mit alten Mustern von Lebensbewältigung, mit ausgetretenen Pfaden in künstlerischem Schaffen. Diese Haltung – zu erkennen ohne zu werten – hilft weiterzugehen, dabei wach und offen zu sein für das Neue. Das Neue wird mir aufscheinen, fast sehnsüchtig kann oder muss ich darauf vertrauen. Äusserlich beobachtet kann dieser Zustand wirken wie Nichtstun. Innerlich aber ist es ein aktives Offenhalten aller wahrnehmenden Sinne. Hinderlich dabei kann die «subtile geistige Trägheit» sein, wie es in der Systematisierung der Kultivierung des menschlichen Geistes heisst. Der vermeintlich wache Geist lullt sich ein mit dem Motto: Alles ist doch bereits ok. Als Gegenmittel dazu wird in der buddhistischen Shamata-Meditation gelehrt, an diesem Punkt noch mehr die kritische Selbstbeobachtung zu stärken, immer wieder neu «eins zu werden» mit sich. Dies erreicht man z.B. durch spezielle Atemtechniken oder Visualisierungen. Ein Grund für das Abschweifen des Geistes vom wachen Offenheitszustand in eine selbstzufriedene Trägheit ist oft unsere Angst vor der bevorstehenden, ungewissen Veränderung. In der Arbeit mit Menschen geht eine Übersetzung dahin, dass der Therapeut oder die Beraterin beständig wachsam bleibt für die Transformation einer ästhetischen oder spirituellen Erfahrung des Klienten in dessen Alltag hinein. Das Begleiten äussert sich da z.B. im konkreten Nachfragen: «Sie spüren jetzt warme Energie im Herzen, sagen Sie. Wo im Alltag spüren Sie diese Energie auch?»

 

Genauso wie in der Beratung achtsames und emergentes Zuhören (Albrecht) die transformierende Kraft meint, mit der die Therapeutin ihrem Klienten spürbar macht, wie die Lösung schon im Problem angelegt ist, mit der genau gleichen Energie geht eine Künstlerin an ihr Werk. Der Umgang mit Schwierigkeiten wird in einem emergenten Zustand aufgelöst. Die Probleme werden nicht negiert, sondern aktiv genutzt. Knill beschreibt diesen Prozess mit einer lebensgeschichtlichen Erfahrung als junger Mensch. Vater Knill bearbeitete ein Holzstück, ein Astloch wurde zum Erstaunen des Jungen nicht glatt geschmirgelt, sondern bekam viel Beachtung und wurde zur speziellen Blume geschnitzt. Beim reinen Möbelhandwerk hätte das Astloch beim Vater keine besondere Bedeutung erhalten. In der künstlerischen Auseinandersetzung aber transformierte sich die Hürde im Hölzernen ins Kunstwerk hinein.

Die Schwierigkeiten als Chance nutzen zu können, ist eine Haltung, die helfen kann. In den posthum veröffentlichten Notizbüchern schreibt Paul Thek in den «96 sacraments» u.a.: To breathe. Praise the Lord. – To eat a peach. – To dream. Sing Praises! – To be left alone. Praise the Lord. – To be afraid of the dark. Praise the Lord.» Auch im buddhistischen Kontext findet man die Lehre zur Haltung, dass grosse Schwierigkeiten die besten Lehrmeister sind auf dem spirituellen Weg und die daraus gewonnene Lernerfahrungen einen bereichern. Das ist dann eben etwas gänzlich anderes als das Schönreden von Problemen. Im christlichen Kontext ist da der Schmerzensmann am Kreuz ein unendlich naher Gefährte in der spirituellen Begleitung des individuellen Leidensweges. Ein Gott, der nicht überhöht auf uns herunterblickt, sondern mitfühlend leidend Mensch ist, eine demütige, achtsame Geste der Transzendenz auf Erden.

 

Spiritualität und Kunst verknüpfen sich in meiner persönlichen Geschichte am eindrücklichsten im tänzerisch-performativen Tun in der Natur. Als «bewegtes Kunstwerk» am Strand in Kalifornien tanzten die Möwen um mich herum, im Wald oberhalb des Walensees umflogen mich die Mücken ohne sich auf dem nackten Körper niederzulassen. Anna Halprin hatte als junges Mädchen einen speziellen Freund: eine alte Ulme, auf die sie gern kletterte. «In my tree, I felt completely at home and peaceful.»

Woran liegt es, dass viele Menschen sich angesprochen fühlen von Kunst mit Naturmaterialien, von Land Art, von Tanz unter freiem Himmel, von himmelsoffenen Werkplätzen, oder auch von dem Zusammensein mit Tieren? «Der erfahrende Körper ist kein in sich geschlossenes Objekt, sondern eine offene, unvollendete Entität. (...) Wir können uns den sinnlich fühlenden Körper als offenen Schwingkreis vorstellen, der sich erst durch die Dinge und die Welt schliesst.» David Abram beschreibt das Zusammenfliessen unserer unterschiedlichen Sinneserfahrungen in Begegnungen mit lebendigem, nicht zweckgebundenem Aussen. Sei es mit dem Baum, Nachbars Katze, mit den Regentropfen. Die von Menschenhand geschaffenen Dinge von Auto, zu Weinglas, zu Pinsel haben in ihrer gedanklichen Konstruktion nicht die gleiche Kraft der Möglichkeit zur Einswerdung. Etwas Besonderes stellt da das Kunstwerk selbst dar und das aktive künstlerische Tun. Nicht zweckgebunden vermag beides eine ähnlich öffnende, weitende Kraft hervorrufen. Wir sind auch im Erleben eines Theaterstücks, oder beim Betrachten eines Gemäldes mit allen Sinnen angesprochen. Ich rieche den gemalten Bach, spüre die innere Form des sprechenden Körpers, tanze innerlich mit dem wippenden Bogen der Geigerin mit. Dieses ganzheitliche Erleben, das Empfinden von Einswerdung ist eine Basis für Heilwerdung.

 

 

Thomas Lempert: Tänzer unter südenglischem Himmel, 2008.

Tanz als Pforte zum Himmel

«Do you know how to dance?», wird der westliche Arzt von einem indianischen Patienten gefragt (siehe Hammerschlag). Erst eine Tanzende, ein Tanzender vermag Heilung zu bringen, so die Haltung vieler indigener Völker. Tanz bringt das Göttliche nah. Im islamisch-christlichen Paradies oder Himmel und auch im buddhistischen Shambhala wird getanzt. Tanz veranschaulicht besonders direkt den künstlerischen Spirit. Tanz ist flüchtig, lässt sich nicht festhalten. Die Zuschauerin geniesst den Tanz im Moment, Präsenz ist ein entscheidendes Stichwort auf und vor der Bühne. Mein Körper schwingt mit bei dieser Kunst, ohne Körper keine Tanzkunst. Der Körper braucht nicht perfekt zu sein, im Gegenteil, der Tanz des ehemaligen Dramaturgen von Pina Bausch, Raimund Hoghe, ist auch deshalb eindrücklich, weil ich auf der Bühne einen anders geformten Körper sehe. Die Körperkunst macht nackt, es gibt kein anderes Medium als mich selbst. Tanz ist eine verletzliche Kunst, ich bin hineingeworfen in meine Träume und Leidenschaften, Ballett ist da die kraftvolle Überhöhung dieser persönlichen Geschichten. In anderen Tanzformen dann ist das Leiden, das düstere Schicksal des Menschen deutlicher. Immer ist der Mensch das Zentrum, auch ein Nilpferd bei Pina Bausch auf der Bühne zeigt im Paradox das anthrozentrische Gestalten. Beim Tanzen kann der Mensch unmittelbar spüren, ob er beweglich ist, verkrampft, durchlässig oder gerade heute etwas wackelig. Diese Unmittelbarkeit macht auch Angst, ist also direkt verknüpft mit Themen, die mir unter den Nägeln brennen, mit Hoffnungen, Sorgen, Wünschen. Wenn dann eine befreiende Drehung passiert, lacht der ganze Körper, das Gesicht leuchtet, die Augen können funkeln. Die Ganzheitlichkeit des Tanzes berührt die Seele, berührt den Himmel. Schon die frühen Christinnen und Christen haben das verstanden, als sie tanzend und singend Gott dienten (Gottesdienst feierten). Ein überlieferter Hymnus, der tanzend gesungen wurde, ist das Tanzlied in den Acta Johannis (3. Jh. n. Chr., der verschollene Ursprungstext ist älter), hier ein Ausschnitt:

 

Die Gnade tanzt.

«Flöten will ich, und ihr sollt alle tanzen.» - «Amen.»

«Ein Klagelied singen will ich, und ihr sollt an eure Brust schlagen.» - «Amen.»

«Die eine, einzige Achtheit [Inbegriff der Vollkommenheit] lobsingt mit uns.» - «Amen.»

«Die Zwölfzahl [Jünger] tanzt im Himmel.» - «Amen.»

«Der ganze Himmel kann tanzen.» - «Amen.»

«Wer nicht tanzt, weiss nicht, was geschieht.» - «Amen.»

 

 ***

Empfohlene Literatur:

 

David Abram: Im Bann der sinnlichen Natur, Klein-Jasedow 2012.

Christine Albrecht / Daniel Perrin: Zuhören im Coaching, Berlin 2013.

Anna Halprin: Moving Toward Life: Five Decads of Transformal Dance, Middletown 1995.

Carl A. Hammerschlag: The dancing healers, New York 1988.

Paolo J. Knill / Herbert Eberhart: Lösungskunst, Frankfurt 2009.

Tulku Lama Lobsang: Mindfulness in daily life, Wien 2013.

Harald Szeemann: Individuelle Mythologien, Berlin 1985.

Roger N. Walsh / Frances Vaughan (Hg.): Psychologie in der Wende, Bern 1985.

Ken Wilber: Wege zum Selbst, München 1984.

Edith Zundel / Pieter Loomans (Hg.): Psychotherapie und religiöse Erfahrung, Freiburg 1994.

 

 

Thomas Lempert

Foto: Thomas Lempert

 

Psychotherapeut ASP, Kunsttherapeut GPK

Seefeldstrasse 14 CH-8008 Zürich

Mail to: lempert(at)kunstpsychotherapie.ch

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SCHLÜSSELWÖRTER 
THOMAS LEMPERT, KUNST, TANZ, LEBEN, SPIRITUALITÄT, QUELLEN, ANA RENDITE, ENERGIE, KÖRPER, HIMMEL
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